Ausschreibung Kunstpreis Leipzig: PARADIGMA BLICKWECHSEL- NEUE ARBEITSWELTEN 2017

Zum dritten Mal findet in der Kulturfabrik Tapetenwerk Leipzig im Stadtteil Plagwitz die Ausstellung „Paradigma Blickwechsel – Neue Arbeitswelten“statt. Auf 200 qm zeigen renommierte Fotografen und internationale Künstler Ihre Arbeiten. Anlässlich dieser Ausstellung wird jährlich ein Kunstpreis verliehen.
Die Ausschreibung richtet sich an bildende Künstler aller Medien mit abgeschlossenem Hochschulstudium oder einem vergleichbaren Abschluss die in Leipzig leben, gelebt / gearbeitet haben oder deren Werk sich mit Leipzig befasst. Ein/e Künstler/In wird auf Grund seines bisherigen Werkes von einer Fachjury im September 2017 ausgewählt.
Die Öffentliche Bekanntgabe und Auszeichnung ist am 13. Oktober 2017 zur Vernissage der Ausstellung „Paradigma Blickwechsel – Neue Arbeitswelten“ im Tapetenwerk Leipzig.

Preisgeld: 2000 €
Dieser Betrag soll der Produktion eines Werkes zum Thema „Neue Arbeitswelten“ dienen,
welches in der Folgeausstellung ein Jahr später gezeigt wird. Der /die Künstler/In und das
entstandene Werk werden im Katalog und der nächsten Ausstellung 2018 vorgestellt.

Bisherige Preisträgerinnen:
2015 / Lada Nakonechna / Ukraine / Zeichnung
2016 / Petra Polly / Deutschland / Malerei

 

Einzureichen sind :
– Biographie (mit persönlichem Bezug zu Leipzig )
– Bestätigung des Studienabschlusses
– Ausstellungsverzeichnis /Bibliographie
– Eine PDF Datei mit Werkbeispielen (Max. 6 Seiten bitte nicht Größer als 8 MB)
– Absichtserklärung, die eine Idee vorstellt zum geplanten Vorhaben „Neue Arbeitswelten“
(alle Medien sind erlaubt, max. 400 Wörter)

Bewerbung bitte per E-Mail unter Betreff: Paradigma Blickwechsel 2017 an:
maria.ondrej@googlemail.com
oder als Datenstik an :
Maria Ondrej / Atelier für Radierung Leipzig / Spinnereistraße 7 / 04179 Leipzig

Einsendeschluss : 30. Juli 2017

Unvollständige Bewerbungsunterlagen können nicht berücksichtigt werden.

 

Paradigma Blickwechsel ist ein Projekt der Initiatorinnen Peggy Liebscher, Elke Pietsch, Jana Reichenbach-Behnisch, Anna Louise Rolland und Maria Ondrej mit Unterstützung der Leipziger Bürgerschaft.