RESONATE Opus I , 7. März 2021

Neue Online-Konzertreihe gegründet – Die Reihe Resonate möchte Musik und Kunst zusammenbringen und Interaktionen zwischen Publikum und Künstlern fördern.

Direct Link: https://www.youtube.com/watch?v=FcHNV8aI8CE

Die neue Online Konzertreihe Resonate präsentiert eine Zusammenarbeit zwischen Musiker*innen des Gewandhausorchesters Leipzig, dem Leipzig International Art Programme (LIA) sowie dem Goethe-Institut Thailand. Bei diesem innovativen Format soll „die Schnittmenge zwischen Musik und Kunst beleuchtet und neue Wechselwirkungen im digitalen und analogen Raum erforscht werden“, so Tahlia Petrosian, Gründerin der Reihe. Ein besonderer Fokus der Reihe liegt auch auf der Onlineinteraktion zwischen Publikum und Mitwirkenden.
Das erste Konzert fand am Sonntag den 7. März 2021 um 14 Uhr (MEZ) statt. Der Link zum Video-Stream wird in Kürze bekannt gegeben. Ein Wiederholungstermin wird ebenfalls bald angekündigt.
Jedes einzelne Konzert dieser Serie wird aus der Begegnung von Musiker*innen des Gewandhausorchesters und Residenzkünstler*innen des LIA entstehen. In Echtzeit wird jeweils ein Kunstwerk als visuelle Antwort auf die dargebotene Live-Musik erschaffen. Diese 45-minütigen Konzerte, aufgezeichnet in den Räumlichkeiten der historischen Moritzbastei in Leipzig, bieten dem Onlinepublikum die einmalige Möglichkeit diesen kreativen Schaffensprozess aus nächster Nähe mitzuerleben. Die Resonate-Konzerte werden zu einem späteren Zeitpunkt per Stream ausgestrahlt, sodass die Akteure zum Zeitpunkt des Streamings online dabei sein können, um über eine Chatbox direkt mit dem virtuellen Publikum interagieren zu können.

„Das Verlassen der Komfortzone des Ateliers eröffnet neue Perspektiven. Internationale bildende Künstler, die mit professionellen Musikern experimentieren, erweitern die Denkweise. Die Auseinandersetzung mit dem Anderen fördert neue Denkansätze und Toleranz in der Zusammenarbeit,“ so LIA Gründerin Anna-Louise Rolland.

Resonate Opus 1: Harit Srikhao x Musiker*innen des Gewandhausorchesters
Für die Auftaktveranstaltung am 7. März 2021 arbeitet der thailändische Künstler Harit Srikhao mit der Tänzerin und Choreografin Clara Sjölin zusammen. Die Idee ist, gemeinsam anhand von Reaktionen des menschlichen Körpers die Fragilität von Macht zu untersuchen. Dargestellt wird dieses faszinierende Zusammenspiel durch die Körper- Performance der Tänzerin zu den Klängen der Live-Musik. Grundlage dieses Pilot-Projekts ist Srikhaos künstlerische Auseinandersetzung mit den zentralen Themen Licht, der Kunst der Bewegung und den Ausdrucksmöglichkeiten des Kostümdesigns. Anschließend wird das Goethe-Institut Bangkok eine musikpädagogische Reihe starten mit jungen Teilnehmen aus dem Bereich Kunst und Musik.

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